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Aktuelles

Die Angst vor dem Coronavirus, die leider von unseren Politikern und auch unseren Mainstreammedien in einer meiner Meinung nach unverantwortlichen und völlig unverhältnismäßigen Weise geschürt wurde und immer weiter wird, ist mindestens genau so gefährlich wie das Virus selbst, weil Angst und Stress unser Immunsystem schwächen. Krank werden wir nämlich nicht durch den Kontakt mit dem Virus selbst, sondern wenn unser Immunsystem so geschwächt und dysfunktional ist, dass das Virus sich ungehindert ausbreiten kann.

Bitte denken sie deshalb daran:

Laut den Daten der am besten untersuchten Länder liegt die Letalität insgesamt bei etwa 0,1% und damit im Bereich einer starken Influenza. Die WHO ging unrsprünglich von einer 30 mal höheren Letalität aus. Das bedeutet umgekehrt, dass etwa 99,9% aller infizierten Personen diese Erkrankung unbeschadet überstehen. Bei 80% der Infizierten verläuft die Erkrankung überhaupt symtomlos!

Das Durchschnittsalter der 0,2%, die mit oder an dem Coronavirus sterben, liegt bei über 82 Jahren und sie hatten durchgehend schwere, chronische Vorerkrankungen. Selbst bei 60% der 70-79 Jahre alten Menschen verläuft die Infektion symptomlos. Einfach nur alt sein ist kein Risikofaktor.

 

Das heißt, dass das Sterberisiko der Allgemeinbevölkerung im Arbeits- und Schulalter selbst in den weltweiten "Hotspots" zum Höhepunkt der Krise im Bereich einer täglichen Autofahrt zur Arbeit lag.

Der Virus wird nicht über Schmierinfektion übertragen, d.h. sie können sich nicht über Türklinken, Handy, Einkaufswägen, Haustiere etc. anstecken.

In vielen Ländern traten bis zu zwei Drittel aller Todesfälle in Pflegeheimen auf, die von einem allgemeinen Lockdown nicht profitierten. Dabei ist zudem unklar, ob diese Menschen nicht an dem wochenlangen Stress und der Isolation gestorben sind.

Der derzeitige PCR-Test ist aufgrund der niedrigen Durchseuchungsrate äußerst fehleranfällig. Viele der positiven Testergebnisse sind falsch positiv

Etwa 1% der Tests sind falsch positiv. D.h. bei 10.000 Tests pro Tag sind etwa 100 falsch positive Tests dabei. Das entspricht etwa der Anzahl an "Neuinfektionen", die wir in Österreich jeden Tag haben. Mit diesem Test lässt sich also die Coronaepidemie noch viele, viele Jahre aufrechterhalten.

Menschen, die einen positiven PCR-Test haben, aber keine Krankheitssymtome zeigen, sind nicht infiziert und daher auch nicht ansteckend!! Der PCR-Test lässt keine Aussage darüber zu, ob ein Mensch infiziert ist oder nicht. Infektion ist die Reaktion des Körpers auf einen Krankheitserreger. Deswegen ist auch das Zählen der positiv Getesteten irreführend und die mediale Hyperventilation aufgrund irgendwelcher "Cluster" manipulativ. Man müsste, wenn überhaupt,  die tatsächlich Erkrankten zählen und das sind dann nur ein Bruchteil der ursprünglich positiv Getesteten.

Zur Begründung unseres Gesundheitsministers, dass die erneute Maskenpflicht aufgrund steigender Rhinovirusinfektionen (Schnupfen) notwendig ist, erübrigt sich jeglicher Kommentar.

Die Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, Depressionen und häuslicher Gewalt leiden, hat Höchstwerte erreicht. Die Maßnahmen werden am Ende des Tages wahrscheinich mehr Menschenleben fordern als das Virus selbst. Laut UNO sind weltweit 1,6 Milliarden Menschen vom Verlust ihrer Lebensgrundlagen bedroht.

Es gibt in der Schulmedizin nach wie vor keine effiziente und vorallem nebenwirkungsfreie Behandlung. Uns wird gesagt, dass wir erst mit einer  (RNA) Impfung, die  unser Genom verändern würde, aufatmen und die Masken ablegen dürfen. 

Wir wissen aber mittlerweile, dass schon etwa 60% der Menschen eine gewisse Hintergrundimmunität aufgrund früherer Kontakte mit anderen Coronaviren (z.B. Erkältungsviren) haben. Die ursprüngliche Annahme, es gebe keine solche Immunität, ist falsch. 

Im Unterschied dazu haben wir in der Homöopathie eine langjährige Erfahrung in der erfolgreichen Behandlung von Infektionskrankheiten und können ihr Immunsystem mit unseren Arzneien unterstützen. 

Durch eine passende homöopathische Arznei kann sich erfahrungsgemäß die Krankheitsdauer verkürzen oder/und sie kann einen deutlich milderen Verlauf nehmen. Eine homöopathische Behandlung kann zusätzlich zu einer konventionellen medikamentösen Behandlung erfolgen. Eine Arzneifindung ist auch per Telefon oder Videotelefonie möglich. 

In den letzten Monaten haben Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Ländern und auch in Österreich bereits viele Covid19-Patienten homöopathisch mitbehandelt. Dadurch wissen wir mittlerweile recht genau, welche Arzneien sich bei dieser Pandemie besonders bewähren. 

Es ist deshalb sinnvoll, sich für den Erkrankungsfall eine kleine homöopathische Hausapotheke anzulegen, die folgende Arzneien in einer C30 enthalten sollte: Arsenicum album, Gelsemium, Bryonia, Lobelia purpurascens (bei Remedia und der Stadtapotheke Retz erhältlich), Phosphor, Belladonna, Antimonium tartaricum

Ein hoher Vitamin D Spiegel ist einer der wichtigsten prophylaktischen Faktoren zum Schutz vor Virusinfektionen im Allgemeinen. Und selbst im Falle einer Infektion verläuft diese bei Menschen mit einem hohen Vitamin D Spiegel wesentlich milder und komplikationsloser. Ihr Vitamin D-Spiegel sollte bei 70ng/ml liegen. Um ihren Tagesbedarf zu errechnen, können sie den Vitamin D Rechner des Schweikert-Verlags verwenden.

Wenn sie bisher kein Vitamin D genommen haben, setzen sie als Ausgangswert 10ng/ml ein. Es ist sinnvoll, Vitamin D zusammen mit 200 Mikrogramm Vitamin K2 zu nehmen.

Zink unterdrückt die viruseigene RNAse, deshalb sind hohe Zinkspiegel sinnvoll. Nehmen sie etwa 50mg Zink täglich als Zinkglycinat, Zinkpicolinat oder Zinkorotat zum Essen.

Vitamin C 1-2g täglich, am besten zusammen mit Bioflavonoiden

 

Homöopathie ist eine höchst individuelle und ganzheitliche Heilkunst, die sich über 200 Jahre lang allen Anfeindungen zum Trotz immer wieder bewährt hat und deren Wirkung mittlerweile auch in tausenden wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden konnte.                                                                                                         

Als klassisch ausgebildeter Homöopath konzentriere ich mich bei der Arzneifindung nicht nur auf einzelne Krankheitssymptome, sondern ich finde eine für Sie passende konstitutionelle Arznei, die in der Lage ist, Ihre Selbstheilungskräfte anzuregen und damit einen ganzheitlichen Heilwerdungsprozess in Gang zu setzen. 

Dazu ist ein ausführliches Gespräch, das etwa eineinhalb Stunden dauert, erforderlich, in dem ich Sie als einzigartigen Menschen mit ihrer individuellen Erkrankung in ihrer ganz persönlichen Lebenssituation, ihrer eigenen Geschichte, ihrer Veranlagung und ihrer Familiengeschichte, aber auch mit ihrer eigenen Kraft und Hoffnung kennenlerne.

 
In der Regel verabreiche ich jeweils nur eine Arznei und kein „Komplexmittel“, das aus mehreren Arzneien zusammengesetzt ist. Einerseits ist nur so eine optimale Beurteilung des Therapieverlaufes möglich, andererseits sind symptombezogene Komplexmittel das Gegenteil einer individuellen, auf den Menschen und seine Krankheit zugeschnittenen Therapie.

 

Meist behandle ich sowohl mit einer homöopathischen Arznei, die ich bei ihnen mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests überprüfe, als auch mit der Neurofunktionellen Integration, wodurch sich wesentlich rascher eine Besserung der Beschwerden erzielen lässt. 

                                                                                                                            

Der Abstand der Kontrollen liegt bei lang anhaltenden chronischen Erkrankungen in der Regel bei einigen Wochen, bei akuten Erkrankungen bei wenigen Stunden bzw. Tagen.

                                                                                                             

Homöopathie ist keine Entweder-Oder-Therapie, sondern Bestandteil eines ganzheitlichen Therapiekonzeptes, bei dem sowohl die so genannte schulmedizinische Therapie als auch andere alternative Therapieformen ihren Platz und ihre Berechtigung haben. Das bedeutet, dass für mich eine fundierte ärztliche Diagnose am Beginn einer homöopathischen Therapie steht und die Zusammenarbeit mit KollegInnen anderer Fachrichtungen selbstverständlich ist. 

 

 

                                                                                                                           

www.homoeopathie.at  

www.homoeopathie-verstehen.at

www.wisshom.de

www.hri-research.org

 

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Praxis für integrative Medizin & Psychotherapie © Volker Neubauer