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Aktuelles

Wir leben seit tausenden Jahren zusammen mit Bakterien, Pilzen, Parasiten und Viren. In und auf unserem Körper leben doppelt so viele Mikroorganismen als wir Körperzellen haben. Wir sind in unserem eigenen Körper in der Minderheit - und doch sind wir nicht permanent krank. Im Gegenteil, die Mikroorganismen halten uns gesund, ohne sie wäre das Leben gar nicht möglich.

Die Mikrobentheorie, die von Luis Pasteur und Robert Koch MItte des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde, war ein wesentlicher Wegbereiter für ein "aufgeklärtes", eindimensionales, monokausales, reduktionistisches Denkmodell, das die Mikrobe als Feind im Außen identifiziert und als alleiniger Versursacher der Krankheit zu bekämpfen und möglichst auszurotten versucht. Mit diesem verkürzten Krankheitsverständnis wurde auch der Grundstein der Pharmaindustrie gelegt - für jede Krankheit, jedes Symptom eine Pille! 

Aber, wie ein Zeitgenosse von Koch und Pasteur, Pierre Béchamp schon erkannte, werden wir nicht durch den Kontakt mit einem Virus oder Bakterium krank. Da müssten nämlich bei jeder Grippe 100% der Bevölkerung krank werden. Ob wir krank werden oder nicht, ist ein ganzheitliches, komplexes Geschehen. Krank werden heißt, unser inneres Gleichgewicht zu verlieren. Und das tun wir durch seelische Belastungen, ungelöste Konflikte, destruktive Glaubenssätze, Stress, Angst, schlechte nährstoffarme Ernährung, Umweltgifte, Bewegungsmangel etc. Es ist das Milieu, nicht der Erreger.

Leider dominiert im Zusammenhang mit dem Coronavirus die Angst und deswegen sind auch die derzeitigen Lösungsversuche im Umgang mit dem Coronavirus nur ein weiterer Ausdruck dieses eindimensionalen und monokausalen Krankheitsverständnisses. 

Die Angst vor dem Coronavirus ist aber mindestens genauso gefährlich wie das Virus selbst, weil Angst und Stress uns schwächen und krank machen und wir so in eine unheilvolle Angst-Kontrollspirale geraten. Wir werden immer ängstlicher, aggressiver, angespannter, unsicherer, verbissener im Kampf gegen die unsichtbare Bedrohung. Dieser Weg wird auf Dauer nicht funktionieren, es ist ein Teufelskreis. Einfach deswegen, weil genau dieses materialistische Denken, das unser Selbst- und Naturverständnis auf vielen Ebenen bestimmt, uns in die Krise geführt hat.

Stattdessen sollten wir Fragen stellen, die unsere Gesundheit stärken. Warum wird der eine krank und sein Partner im gleichen Haushalt lebend, bleibt gesund? Was stärkt mich, balanciert mich, bringt mich mit meinem Innersten in Kontakt? Wo liegen meine Ressourcen? Was brauche ich, um mich lebendig und eins mit dem Leben zu fühlen? 

Ist Krankheit nur eine lästige Betriebsunterbrechung, die möglichst schnell repariert werden sollte? Oder könnte Krankheit etwas mit unserer Fähigkeit zur Selbsterkenntnis zu tun haben? Ist Krankheit eine Gnade oder eine Strafe?

Wofür leben wir eigentlich? Hat unser Leben einen Sinn? Hat unser Sterben einen Sinn? Wer stirbt, wenn wir sterben? Wir tun gerade alles dafür, den Tod aus unserer Gesellschaft zu verdrängen (paradoxerweise obwohl wir in den Medien dauernd damit konfrontiert werden). Aber der Tod gehört zum Leben. Ist es nicht wesentlich schlimmer, sinnlos zu leben? 

Wenn wir alles verbieten, woran man sterben kann, was bleibt dann übrig? Paradoxerweise entfernen wir uns immer weiter von unserer Lebendigkeit, je mehr wir damit beschäftigt sind, unser Leben zu schützen.

Vielleicht könnten wir auch fragen, welcher Teil in mir mit dem Virus in Resonanz geht? Welches ungelöste Trauma in mir, welche Urangst wird durch das Virus getriggert? Was sollte ich liebevoll annehmen und integrieren, damit ich wieder wach und präsent werde, aus der Angsttrance aufwachen und wieder in meine Kraft und Handlungsfähigkeit komme?

Gegen Angst hilft Wissen. Bitte denken sie daran: 99,85% der Menschen weltweit überleben eine Coronaerkrankung. Bei den unter 70-jährigen liegt diese Wahrscheinlichkeit sogar bei 99,95%. 

Nehmen sie die Verantwortung für ihre Gesundheit in ihre Hand. Recherchieren sie, fragen sie, bilden sie sich ihre Meinung und treffen sie ihre Entscheidungen. Verlassen sie sich nicht darauf, dass irgendwer ihnen sagen kann, was gut für sie ist.

Eine unaufgeregte Zusammenstellung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um Covid-19 finden sie auf www.swprs.org

Eine andere Fundgrube für Informationen rund um das Thema Corona abseits der Informationen, die sie über die Medien erhalten, ist www.coronadatencheck.com oder www.corona-ausschuss.de 

Stellungnahmen von RechtsanwältInnen finden sie auf www.afa-zone.at

Hier finden sie eine Liste von wissenschaftlichen Studien, die sich mit dem Tragen von Masken befassen. Die Datenlage spricht insgesamt nicht für die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme bei symptomlosen Personen, das gilt in besonderem Maße für Kinder

Eine ausführliche Zusammenstellung der möglichen Risiken und Folgen der Masken finden sie hier.

Eine aktuelle Studie der Universität Stanford zeigt, dass Masken absolut nichts zur Verhinderung der Ausbreitung von Coronainfektionen beitragen und ihre Verwendung sogar schädlich ist.

Es liegt jetzt die erste Metastudie zu Masken vor, die deutlich macht, dass das Tragen von Masken gesundheitsgefährdend ist.

Laut einer Studie aus Wuhan, bei der fast 10 Millionen Menschen teilgenommen haben, gibt es keinen Hinweis auf eine Virusübertragung von asymtomatischen Menschen. Das heißt, wenn sie keine Symptome haben, können sie niemanden anstecken!! 

Das heißt, dass das Testen von asymptomatischen Personen medizinischer Unsinn ist.

Dazu kommt ein PCR-Test, der eine der wesentlichen Grundlagen für die Angst und für die sich daraus ergebenden Maßnahmen ist, mit einer Fehlerquote von 1%. Klingt nicht viel, aber rechnen Sie mal nach: Wir haben eine Testgruppe von 100.000 Personen, davon sind 50 infiziert, 99.950 sind nicht infiziert. Der Test erkennt rund 98% aller Infizierten als Test positiv, 2% erkennt er nicht. Ergo: 1x falsch negativ und 49 richtig positiv. Der Test erkennt auch 99% aller NICHT-Infizierten korrekt als Test negativ, aber bei 1% der Gesunden zeigt er ein falsch positives Ergebnis. Das sind dann 999 falsch positive Tests und 98.951 richtig negative Tests. Das Ergebnis: obwohl nur 50 Personen infiziert sind, weißt der Test 1.048 Personen als positiv aus, von denen nur 49 tatsächlich infiziert sind.

Außerdem sind die PCR-Tests, und das sagt sogar die WHO, ganz grundsätzlich nicht zum Nachweis einer Infektion oder dem Vorhandensein einer Infektiosität geeignet. 

Wenn man die Zahlen der an oder mit Corona Verstorbenen des letzten Jahres in Relation zu dem prozentuellen Anteil der Altersgruppen in Österreich betrachtet und sich den Verlauf der letzten 10 Jahre anschaut, dann hatten wir im Jahr 2020 keine Übersterblichkeit. (das gilt übrigens auch für Deutschland und die Schweiz)

Dass das keine Folge des harten Lockdowns war, wie viele hier einwenden, zeigt ein Blick in die skandinavischen Länder, die bei wesentlich weniger einschränkenden Maßnahmen im 10-Jahresvergleich sogar noch besser abgeschnitten haben.

 

Wir haben in der Homöopathie eine langjährige Erfahrung in der erfolgreichen Behandlung von Infektionskrankheiten und können ihr Immunsystem mit unseren Arzneien unterstützen. 

Durch eine passende homöopathische Arznei kann sich erfahrungsgemäß die Krankheitsdauer verkürzen oder/und sie kann einen deutlich milderen Verlauf nehmen. Eine homöopathische Behandlung kann zusätzlich zu einer konventionellen medikamentösen Behandlung erfolgen. Eine Arzneifindung ist auch per Telefon oder Videotelefonie möglich. 

In den letzten Monaten haben Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Ländern und auch in Österreich bereits viele Covid19-Patienten homöopathisch mitbehandelt. Dadurch wissen wir mittlerweile recht genau, welche Arzneien sich bei dieser Pandemie besonders bewähren. 

Es ist deshalb sinnvoll, sich für den Erkrankungsfall eine kleine homöopathische Hausapotheke anzulegen, die folgende Arzneien in einer C30 enthalten sollte: Arsenicum album, Gelsemium, Bryonia, Lobelia purpurascens (bei Remedia und der Stadtapotheke Retz erhältlich), Phosphor, Belladonna, Antimonium tartaricum

Durch eine rechtzeitige homöopathische und orthomolekulare Behandlung bzw. Prophylaxe lässt sich auch das sogenannte post-akute ("langes") Covid-19, unter dem etwa 10% der Patienten leiden, größtenteils vermeiden. Solche Reaktionen sind keineswegs typisch für eine Coronainfektion, sondern auch nach anderen viralen Erkrankungen z.B. der Influenzagrippe bekannt und es gibt in der Homöopathie bei diesen Beschwerden gute Behandlungserfahrungen.

Ein hoher Vitamin D Spiegel ist einer der wichtigsten prophylaktischen Faktoren zum Schutz vor Virusinfektionen im Allgemeinen. Und selbst im Falle einer Infektion verläuft diese bei Menschen mit einem hohen Vitamin D Spiegel in der Regel wesentlich milder und komplikationsloser. Ihr Vitamin D-Spiegel sollte bei 70ng/ml liegen. Um ihren Tagesbedarf zu errechnen, können sie diesen Vitamin D Rechner verwenden.

Wenn sie bisher kein Vitamin D genommen haben, setzen sie als Ausgangswert 10ng/ml ein. Es ist sinnvoll, Vitamin D zusammen mit 200 Mikrogramm Vitamin K2 zu nehmen. Hier sehen sie eine Studie, die zeigt, dass das Risiko, positiv auf Sars-CoV-2 getestet zu werden, mit steigendem Vitamin D Spiegel sinkt.

Zink unterdrückt die viruseigene RNAse, deshalb sind hohe Zinkspiegel sinnvoll. Nehmen sie etwa 50mg Zink täglich als Zinkglycinat, Zinkpicolinat oder Zinkorotat zum Essen. Im Erkrankungsfall sind höhere tägliche Zinkdosen bis zu 100mg sinnvoll.

Quercetin 500 (prophylaktisch) bis 1500mg (im Erkrankungsfall) täglich

Vitamin C 1-2g täglich, am besten zusammen mit Bioflavonoiden

Bromhexin 25-50mg im Erkrankungsfall

Vorbeugend gegen die Infektion mit Viren wirken tägliches Gurgeln mit einem handelsüblichen Mundwasser und die tägliche Anwendung eines Salzwassernasensprays mit Rotalgen.

 

Homöopathie ist eine höchst individuelle und ganzheitliche Heilkunst, die sich über 200 Jahre lang allen Anfeindungen zum Trotz immer wieder bewährt hat und deren Wirkung mittlerweile auch in sehr vielen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden konnte.                                                                                                         

Als klassisch ausgebildeter Homöopath konzentriere ich mich bei der Arzneifindung nicht nur auf einzelne Krankheitssymptome, sondern ich finde eine für Sie passende konstitutionelle Arznei, die in der Lage ist, Ihre Selbstheilungskräfte anzuregen und damit einen ganzheitlichen Heilwerdungsprozess in Gang zu setzen. 

Dazu ist ein ausführliches Gespräch, das etwa eineinhalb Stunden dauert, erforderlich, in dem ich Sie als einzigartigen Menschen mit ihrer individuellen Erkrankung in ihrer ganz persönlichen Lebenssituation, ihrer eigenen Geschichte, ihrer Veranlagung und ihrer Familiengeschichte, aber auch mit ihrer eigenen Kraft und Hoffnung kennenlerne.

 
In der Regel verabreiche ich jeweils nur eine Arznei und kein „Komplexmittel“, das aus mehreren Arzneien zusammengesetzt ist. Einerseits ist nur so eine optimale Beurteilung des Therapieverlaufes möglich, andererseits sind symptombezogene Komplexmittel das Gegenteil einer individuellen, auf den Menschen und seine Krankheit zugeschnittenen Therapie.

 

Meist behandle ich sowohl mit einer homöopathischen Arznei, die ich bei ihnen mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests überprüfe, als auch mit der Neurofunktionellen Integration, wodurch sich wesentlich rascher eine Besserung der Beschwerden erzielen lässt. 

                                                                                                                            

Der Abstand der Kontrollen liegt bei lang anhaltenden chronischen Erkrankungen in der Regel bei einigen Wochen, bei akuten Erkrankungen bei wenigen Stunden bzw. Tagen.

                                                                                                             

Homöopathie ist keine Entweder-Oder-Therapie, sondern Bestandteil eines ganzheitlichen integrativen Therapiekonzeptes, bei dem sowohl die  konventionelle  Medizin als auch andere komplementäre Therapieformen ihren Platz und ihre Berechtigung haben. Das bedeutet, dass für mich eine fundierte ärztliche Diagnose am Beginn einer homöopathischen Therapie steht und die Zusammenarbeit mit KollegInnen anderer Fachrichtungen selbstverständlich ist. 

 

 

                                                                                                                           

www.homoeopathie.at  

www.homoeopathie-verstehen.at

www.wisshom.de

www.hri-research.org

 

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Praxis für integrative Medizin & Psychotherapie © Volker Neubauer