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Neurofunktionelle Integration

Die Neurofunktionelle Integration ist eine Weiterentwicklung des neurologischen Integrationssystems (NIS), bei der die neuesten Erkenntnisse aus den Neuro-Wissenschaften bezüglich der Funktion und der Psyche berücksichtigt und in die Diagnostik und Therapie mit aufgenommen wurden. Die Weiterentwicklung erfolgte im Wesentlichen durch Dr. Philip Eckardt.

Das Nervensystem als unser wichtigstes und komplexestes Organ steuert alle Körpersysteme, koordiniert die Körperfunktionen miteinander und regelt unser Verhalten. 
Die Funktion und das optimale Zusammenspiel jeder unserer ca.50 Billionen Zellen ist abhängig von dem Steuersignal, welches die Zellen permanent von unserem zentralem Nervensystem erhalten. Gleichzeitig wird der momentane Funktionszustand der Zelle ständig über Feedbackschleifen an das ZNS rückgemeldet. 

Die entscheidende Frage ist demnach, ob es eine brauchbare Kommunikation zwischen dem Gehirn und unseren verschiedensten Körperzellen und der Umwelt gibt. Wird ein Reiz nämlich nicht optimal wahrgenommen oder ist ein Körpersystem nicht in der Lage, eine erforderliche Reaktion umzusetzen, können Symptome aller Art und in allen Körpersystemen entstehen. Jedes Symptom kann somit Folge einer gestörten Funktion des Nervensystems sein. 

 

Die neurofunktionelle Untersuchung dient dem Auffinden der gestörten Nervenleitung. Dies geschieht durch funktionelle Testung aller Körpersysteme. Manuelle Reize an bestimmten Körperpunkten werden eingesetzt, um die Stabilität der Funktion zu testen.

 

Im nächsten Schritt wird überprüft, welcher Teil des Nervensystems aktiviert werden muss, damit sich die Funktion normalisiert. Dieser "Schaltkreis" wird dann kurz manuell stimuliert. Dieser Vorgang wird Integration genannt.

Sobald das Gehirn durch die anschließend stattfindende Integration den fehlgesteuerten Regelkreis erkennt, kann es ihn neu ansteuern und die bestmögliche Funktion wieder herstellen. Das Ziel ist ein optimales Zusammenspiel aller Körpersysteme.
 

Wie oft wird behandelt? 
Die Anzahl der notwendigen Behandlungen hängen naturgemäß von der Art und Dauer der Erkrankung ab. Bei akuten Beschwerden genügt oft eine Behandlung, bei chronischen Erkrankungen können Behandlungen über einen größeren Zeitraum in mehrwöchigen Abständen notwendig sein. Als ungefährer Anhaltspunkt rechnen sie mit 4-7 Behandlungen im Abstand von 3-4 Wochen. Die Neuregulation ihres Systems beginnt aber sofort nach der ersten Behandlung. 

Welche Beschwerden können mit NFI behandelt werden? 
Nachdem ich mit NIS die Physiologie, die Immunologie, die Neurologie und die Emotionen behandeln kann, ergibt sich eine unbegrenzte Zahl an Erkrankungen und Symptomen, die für eine Therapie mit neurofunktionelle Integration in Frage kommen. Es gibt keine Kontraindikationen für NFI. 

- akute und chronische Schmerzen

- Wirbelsäulensyndrom, Ischias, chronische Verspannungen
- Kopfschmerzen und Migräne

- Asthma, chronische Infektionen, Störfelder im Kiefer-und Zahnbereich

- Lern- und Konzentrationsstörungen

- Funktionelle Verdauungsbeschwerden, Reizmagen, Reizdarm

- Schlafstörungen, chronische Müdigkeit

- Ängste und Depression

- Allergien

- Hauterkrankungen, chronische Ekzeme
- Störungen im Hormon- und Immunsystem 
- und viele andere… 

Die Behandlung ist für Menschen aller Altersstufen geeignet, selbst für sehr alte Menschen und Neugeborene. 

 

Weitere Informationen finden sie unter www.neurolog.de 

 

 

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Praxis für integrative Medizin & Psychotherapie © Volker Neubauer